Tote nach schweren Regenfällen in Brasilien
Infolge schwerer Regenfälle sind im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro seit Donnerstag mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Drei Mitglieder einer Familie, unter ihnen zwei Kinder, kamen durch einen Erdrutsch in einem nördlichen Vorort der gleichnamigen Millionenmetropole ums Leben, wie der Zivilschutz am Freitag mitteilte.
Im Nordosten des Bundesstaates wurden zwei Menschen von den Fluten eines Flusses mitgerissen. Mehr als 5.000 Menschen wurden in dieser Region evakuiert. Im benachbarten Bundesstaat Minas Gerais kamen wegen heftiger Regenfälle seit Mitte Dezember 14 Menschen ums Leben, 4.000 Menschen wurden obdachlos.




