Auch dieses Jahr war es mal wieder soweit, dass wir mit unserem oberbayrisch/schweizerischen Kiteclub, den Weg nach Fortaleza suchten.
Grundsätzlich konnten wir dieses Mal mit der Flugdienstleistung der TAP zufrieden sein.
Vor allem wurde unser ganzes Surfgepäck (ca.580 kg.)dank rechtzeitiger Anmeldung, für 0,00€. mit transportiert!!
Alle Achtung und vielen Dank an die TAP.
In Fortaleza angekommen, ging es erst einmal in eine TOP geführte, typisch brasilianische Pousada, namens Aquarius, in der Monsenhor Tabosa.
Normalerweise wollten wir wie üblich bei Adriano in der Joaquim Alves einuchen, jedoch verlieren anscheinend zur Zeit einige europäische Vermieter den Boden unter den Füssen.
24,-€uro ist eine Frechheit, wenn wir mit 8 Leuten dort antreten wollen.
Ebenso das, so oft gelobte "ZIP" in der Iracema, mit Preisen die zum Himmel schreinen, ist schon lange kein Geheimtip mehr.
Sogar unsere schweizerischen Freunde stimmten uns in unserer Meinung zu.
Nach 5 Tagen Fortaleza (war genug), ging es erst einmal raus nach Cumbuco, um die ersten "Surfversuche" zu unternehmen.
Unterbringung wurde wie üblich wieder super organisiert.
Herzlichen Dank an dieser Stelle an Lois vom Hotel Golfinho, für Speis und Trank.
Wie geplant, fuhren wir am 23.11. raus nach Jericocoara, um uns dort den Rest zu geben.
Ich kann nur sagen, ein Paradies für unsere Zunft.
Lieber einige Stunden länger fahren, aber dann unter seinesgleichen das Hobby durchziehen.
Die Abgeschiedenheit in Jerri, ist einfach unbezahlbar!!!
Hotels, Pousadas und Restaurants sind im Preis/Leistungsverhältnis, in keinster Weise überzogen, was wir letztes Jahr von Canoa Quebrada nicht behaupten konnten.
Vor allem sind dort fast keine Junkys auf der Strasse zu sehen, was sich positiv auf das Erscheinungsbild von Jerri auswirkt.
Die Unterkunft im Hotel Mosquito Blue war für alle ein Erlebniss, herzlichen Dank an dieser Stelle an Ralf, von Brasil-Travel für die absolute Top-Organisation unserer Reise, sowie die Betreuung vor Ort.
Lediglich die Rückfahrt von Jerri sollte man schon in den Mittagsstunden beginnen, um am Abend rechtzeitig wieder in Fortaleza die Unterkunft zu beziehen.
Alles in allem, kann man sagen, dass Fortaleza selbst, keine Reise mehr wert ist, lediglich die Resorts und Strände in Ceara, rechtfertigen die sehr lange Anreise, sowie den inzwischen brutalen Flugpreis!!
Fortaleza selbst kann man noch als Ausgangspunkt benutzen, mehr aber auch nicht.
Bis zum nächsten Jahr, in alter Frische,
Jo vom Tegernsee



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