Von der Kinderarbeit brachte ich Hier einen speziellen Fall.
In meinem Umfeld, auch darüber berichtete ich.
Sie 13 erstes Kind, ab von der Schule, Vater als Kinderproduzent tauglich,
Mutter Putze ernährt die gesagte Familie - Stall voller Kinder.
Hat sich was geändert, derjenige der der 13J. schwängerte lebt jetzt in der Familie.
Wenn wir Nachts den Restmüll raushängen werden die Kinder geschickt und kassieren den Müll.
Selbst Biomüll (Hundekot, Gras ect.) kassiert man.
Ich meine, dies alles ist Weitervererbung. Viele der Unterentwickelten kapieren nicht
das es einen Weg hinaus gibt. Oder wollen es gar nicht wissen.
Die andere Seite, so lange kein Familienmitglied dagegen vor geht interessiert es dem Rest nicht.
Und denen es interessiert brauchen mehr als Überzeugungsarbeit.
Fall aus der besseren Schicht. Geburtstagsfeier, sagt so´ne Junge: was wäre jetzt besser, Kinder beommen oder erst ´ne Ausbildung machen. Ich fragte wie alt sie sei und ob sie Kinder-Produzent lernen wolle. Sie soll erst einmal ein gescheiten Beruf erlernen und sich mal ausserhalb des Kaffs die Welt ansehen bevor sie an Kinder denkt. Kinder in die Welt setzen ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr. Alle in der Runde sahen mich blasiert an!
Mein Umfeld, alle Schichten! Professor, Hilfskrankenschwester, Agrarlehrer, danach folgt nur noch Favela. Betteln, ohne Erfolg, fast täglich. 99% nur Mütter die ihre Kinder in die Schule bringen und abholen. Wo es nicht geschied, gehen die Kinder erst gar nicht in die Schule zumal die Eltern nicht da sind und bei irgend einem Farmer malochen.
Oder ich brauche mir nur die beiden Söhne meiner Frau ansehen. Zwei Welten!! Der eine sieht zu das es vorwärts geht dem anderen genügt der Job als Tellerwäscher. Beide gleich gute schulische Ausbildung, PC und Fremdsprachenlergänge. Letzter flog nach 14 Tagen aus dem Haus raus als ich Hier landete. Der hat seine Mutter regelrecht ausgenommen.





