Also als erste Antwort auf den Threadtitel fällt mir ein:
Im Gegenteil, sie müssen!
Würde aber von Tiradentes schon erwähnt.
Cinoman hat sich seine Antwort schon selbst gegeben.
Warum?
Ein Soziologische Studie genannt PESP (Pesquisa Social Brasileira) hat folgendes festgestellt:
Auf die Frage:
Se alguém é eleito para um cargo público, deve usá-lo em benefício próprio, como se fosse sua propriedade?
Antworten die Brasilianer so:
Discorda Concorda
Analphabeto: 60% 40%
Até 4ª Serie 69% 31%
Da 5ª à 8ª Serie 83% 17%
Ensino medio 95% 5%
Superior 97% 3%
Andere Faktoren (Neben der Schulbildung) sind:
Norte - Sul
Velho - Jovem
Capital - Não Capital
Economicamente ativo - Nã ativo
Also wer im Süden wohnt, in einer Hauptstadt, sich im Arbeitsleben befindet und Hochschulbildung hat und noch nicht zum alten Eisen zählt, wird die gestellte Frage verneinen und damit beweisen, dass er dem, in Brasilien tief verwurzelten, Patrimonialismus nicht zustimmt.
Quelle: A cabeça do Brasileiro
Alberto Carlos Almeida
ISBN: 978-85-01-07901-5
Abraços





