@Erbse:
Ich denke mal, da habe ich nichts falsch verstanden, denn schliesslich hattest du ja geschrieben:Also muss ich davon ausgehen, dass in den USA - die bevoelkerungsreicher sind als D - die Interessenvertretung staerker ist."...Eine Interessenvertretung haben wir schon, das sit unser Verein/Forum und entsprechende in den USA..."
Ganz allgemein - und das bitte ich jetzt aber nicht als Vorwurf zu betrachten - habe ich den Eindruck, dass da viele kleine Koeche taetig sind, die jeder vor sich hinwerkeln und eines eigentlich nicht vorhanden ist: eine Dachorganisation und damit eine entsprechende Lobby. Jedenfalls habe ich im Internet keinen Hinweis darauf gefunden. Da gibt zwar eine "Interessenvertretung" an, sie wuerde mit "A" zusammenarbeiten, die naechste "Interessenvertretung" arbeitet dan mit "B" zusammen, "A" aber nicht mit "B" usw.
Selbst die Englaender ( Multiple Chemical Sensitivity Organisation MCS-International.Org: Supporting Multiple Chemical Sensitivity & Chemical Injury Sufferers worldwide ) scheinen da keine Ausnahme zu bilden.
Trotzdem stehe ich auf dem Standpunkt, wenn ihr mit dem Problem "Nome in Brasilien" aus dem Schneckenhaus gehen wuerdet und euch mal mit Globo in Verbindung setzen wuerdet, haettet ihr wahrscheinlich mehr Hilfe, als euer ganzer deutscher, englischer und US-Verein zusammen zustande bringen wuerde!
Da schimpft ihr einerseits ueber das Unverstaendnis der Oeffentlichkeit, andererseits fehlt dann aber der Mut, mal einen solchen Schritt an die Oeffentlichkeit zu wagen, um moeglicherweise ein Leben zu retten. Erklaere uns doch bitte mal ernsthaft, welche "Logik" dahinter steckt!
Ich verhalte mich da wie der "Trappatoni": Ich haben fertig!



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