Ich habe den Eindruck, dass die beruehmte crise mundial das Alltagsleben in Brasilien weit weniger beeinflusst als in Europa.
Nach meiner Meinung liegt das sicher auch daran, dass die grosse Mehrheit der Brasilianer nicht so hoch bei Banken verschuldet ist, z. B. mit teuren Eigenheimen. Und daran, dass Vieles in BRA auf verhaeltnismaessig niedrigem finanziellen Niveau abgewickelt wird. Besonders meine ich die unzaehligen Klein- und Kleinstunternehmer.
Aber vorallem sind Brasilianer an Krisen und Unwaegbarkeiten in Alltag und Arbeitswelt gewoehnt, es ist nichts besonders Ungewoehnliches, seinen Arbeitsplatz zu verlieren. Egal, ob es nun der Krise geschuldet ist oder andere Ursachen hat.
Dazu scheinen als positive Triebkraefte die allgemeine Lebensfreude und der -wenngleich manchmal naive- Zweckoptimismus zu wirken. Es wird auf der Strasse lang nicht soviel gejammert wie in Europa, besonders in D.
Man handelt in BRA nach dem Sprichwort: Brasilianer finden immer einen Weg!
Wie seht Ihr das?



11Danke
Themenstarter

Die Händler (nicht die Markenvertreter) haben ihren Hof schon voller Autos, die werden wohl nicht an die von den Banken organisierten Versteigerungen gehen, um noch mehr Autos auf Halde zu kaufen.

