Jede Caboclofamilie wird sich freuen, wenn jemand aus Europa kommt und ein paar nuetzliche Geschenke mitbringt. Das war schon immer so.
Aber wenn die Begruenderin dieses Beitrags nach Manaus kommt und von dort weiterfaehrt wird sie sich wundern, wieviel Moderne schon in den entlegensten Urwaldregionen angekommen ist. Ich spreche nicht von Armut und Beduerftigen - die gibt es ueberall auf der Welt.
Brasilien ist schon lange kein Krisen- und Entwicklungsland mehr, wo Helfer dringend gebraucht werden. Da gehe man lieber in die Fluechtlingskcamps nach Afrika oder den Nahen Osten. Aber lernen kann man noch sehr viel von den "einfachen Menschen". Zum Beispiel wie man Krisen meistert ...
Und in den Favelas von Rio oder SP haben sie sicher gerade auf eine junge Deutsche gewartet, die "etwas Medizin bingt" ...



21Danke


