es scheiterte an der noch beschi.....bürokratie (größer als in europa)und an den vitaminen.würde gern im amazonasgebiet -einfach nur so-für ein paar jahre den menschen etwas medizin anbieten.kann mir jemand helfen?
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es scheiterte an der noch beschi.....bürokratie (größer als in europa)und an den vitaminen.würde gern im amazonasgebiet -einfach nur so-für ein paar jahre den menschen etwas medizin anbieten.kann mir jemand helfen?
liebe curtisane,
sorry, ich muss lachen!
sinnvoller wäre es, wenn die armen menschen aus dem amazonas ihr medizinisches wissen der hochnäsigen (chemi)medizin in europa oder den usa zur verfügung stellen.
google doch einfach mal ein bische, sehe und staune!
ein paar blätter gegen malaria oder ein blätterverband für knochenbrüche die schnellstens verheilen, ein tee gegen krebs oder nur für die rückbildung von myomen. u.s.w.
bitte wie willst du denen gutes tun.
etwa sie mit moderner medizin versorgen, damit sie ihre eigene vergessen?
diese bekommen sie auch vor ort!
geh zum lernen - nicht zum lehren!
noch besser, geh nicht bleibe wo du bist!
viel glück
götz
Geändert von Götz (2. March 2009 um 21:52 Uhr)
Weiss ja nicht, ob mein Beitrag gelöscht wurde weil ich zu grob bin, oder nicht durchkam, mein wireless in Manaus ist ja hundsmies beim regen. Wiederhole also höflicher:bitte im Trollforum weitertrollen, dazu ist es da
Im übrige hat der Götz alles gesagt was dazu zu sagen ist.
Besser wäre es sozialhilfe in De anzubieten, die brauchens bald mehr wie wir.
Zahlen tun sie halt nicht so gut und aus Spendengeldern bezahlte Ferien im Amazonas gibts auch schon lang nicht mehr
Götz und der „grobe“ Wolfgangschuster“ haben das gesagt was viele Brasilianern und Xpats seit vielen Jahren aus dem Herzen spricht.
Möchte aber hier noch einhaken: Seit den letzten 30 Jahren wird der Amazonas „ausgebeutet“. (siehe auch die Beiträge zu „Den regenwald abholzen oder ausbeuten“)Nein nicht nur edle Hölzer, Edelsteine oder Gold, sondern hauptsächlich Botanik. Alle Pharma-Konglomerate sind dort vertreten. Sie nehmen sich was sie brauchen und im Privatjet (weil in den letzten Jahren vielen am Flughafen die Ausreise mit „Naturstoffen“ verboten wurde und mit hohen Geldstrafen verdonnert wurden) geht es zurück zum Standort. Na ja, wir wollen doch nicht kleinlich sein, wir bekommen das später für viel Geld als Chemie verabreicht. Traurig ist nur, dass wir so genannte „Zivilisierte“ den Einwohnern Amazonas, sozusagen als „Zivilisationsgegengeschenk“ noch bis dato ihnen unbekannte Krankheiten, bringen. Natürlich bekommen sie, Shorts, T-Shirts, BHs, nutzloses Zeug und Religion, denn das brauchen sie unbedingt! Die daraus entwickelten Medikamente bekommen sie nie zu sehen und sowieso können sie sich diese sowieso nicht leisten ….und sterben klammheimlich in ihrer Hütte. Hinzu kommt, nachdem sie halbwegs zivilisiert sind, können sie nicht mal in unsere zivilisierte Welt, denn diese macht sie krank. Na ja, ist ja auch egal wo sie sterben, Hauptsache wir haben das was wir brauchen!
[QUOTE=rechtens;224382] Na ja, ist ja auch egal wo sie sterben, Hauptsache wir haben das was wir brauchen!QUOTE]
Kann leider nur einmal die Danke Taste drücken.
Afrika haben sie im vierten Reich fertig gemacht mit Spendengeldern und "Sozialprojekten"
(Afrika ist wahrscheinlich eines der reichsten Länder der Welt)
Wir brauchen keine Spenden und Sozialprojekte, wir brauchen verantwortungsbewusste und inteligente Kleinunternehmer mit einem Blick auf die Zukunft (und Vergangenheit) die hier ehrlich Geld verdienen wollen. Verdienen dann auch alle mit und das ist möglich hier.
Brasilien ist doch kein Entwicklungsland. Hat sich nur Jahrzehntelang verstellt weil der Brasilianer nicht teppert ist.
Ich bin der Meinung, dass es in Brasilien genügend hilfsbedürftige Menschen gibt. Nur, wie kann ein durchschnittlicher Deutscher helfen? Geld an ein unbekanntes Patenkind, ein SOS-Dorf, Schule oder irgendeine Organisation überweisen? Bestimmt wird auch etwas davon ankommen und man hat außerdem noch das Gewissen beruhigt. Ich lehne mich jetzt etwas weit aus dem Fenster und behaupte, dass die Favelas und deren Bewohner zumindest zum Teil gewünscht sind. Die größte deutsche Industriestadt und deren "Besserverdiener" aber auch die besserverdienenden Brasilianern wollen auf das reichhaltige Angebot der empregadas, jardineiros, caseiros usw. sicher nicht verzichten, und leisten dadurch schon ihren sozialen Beitrag. Irgendwie alles ganz schön zwiespältig das brasilianische System.
Grüßle Anne