Hallo Leute,
wegen einem aktuellen Fall (ich möchte da etwas helfen), möchte ich gerne erfahren, wie der Ablauf der Einschulung von brasilianischen Kindern hier in D ist?
Die Mutter ist Brasilianerin und war mit einem deutschen Mann verheiratet gewesen und sie hat zwei Kinder, die 7 und 8 Jahre alt sind.
Sie hat sich dazu entschlossen nach Deutschland zu gehen. Einige Dinge sind schon geregelt (Wohnung/Arbeitsstelle/Krankenversicherung). Jetzt geht es um die Einschulung der Kinder!
Es wäre sehr nett, wenn jemand, der schon Erfahrungen gemacht hat, diese schildern könnte? Zur Einschulung der Kinder gehört ja nicht nur die eigentliche Anmeldung, sondern auch die Vorbereitung bezüglich dem Erlernen der deutschen Sprache, Integration in eine neue Gemeinschaft usw. wo gerade bei Kindern Schwierigkeiten auftauchen können.
Also, wenn da jemand Erfahrungen und Tipps hätte, wäre ich sehr dankbar!!!!
Die Vorgeschichte:
Die Mutter ist Brasilianerin und eine sympathische, gebildete und auch schöne Frau, die den deutschen Ex-Mann während eines Au-Pair Aufenthalt kennen gelernt hatte (zu der Zeit: sie 21 J., er 30 J.). Sie sind dann nach der Heirat nach Rio de Janeiro gegangen und haben zwei Kinder bekommen und es schien alles in Ordnung zu sein, der Job war gut und das Umfeld mit Familie und Freunden waren auch gut.
Nur, dass der Vater immer mehr dem Alkohol zusagte (nachdem das zweite Kind geboren wurde) und auch mehr und mehr mit neuen "Freunden" rumzog und Kokain und GdP ihn in ihren Bann zogen, sodass es zu einer Trennung kommen mußte, nicht nur wegen dem Fremdgehen, sondern auch deswegen, weil ihm die Familie und Job und Verantwortung für eine Familie zu tragen nicht mehr interessierte (jetzt: sie 32 J., er 41 J.). Eine Trennung war unausweichlich, denn, so sagte sie mir, besser Trennung total, als dass man auch kaputt gehen würde, natürlich war es auch wegen den Kindern notwendig.
Jetzt lebt er irgendwo ohne Job bei einer drogenabhängigen "Vila Mimosa-Arbeiterin" und läßt sich aushalten, weil er sonst nicht an seinen Alkohol und Drogen kommen würde! Ich weiß nicht, was er neben dem "ihr es besorgen" (Originalzitat) noch alles für sie macht, aber ich denke, seine neue Freundin braucht ihn auch, weil sie beschützt sein möchte, wenigstens sich so vorkommen möchte, denn, ganz ehrlich, dass, was ich gehört habe, ist eher das Gegenteil von beschützen, denn zum Beispiel hat er sie schon mal „verspielt“ und sie musste die Spielschulden „bezahlen“ und ein anderes mal hat er sie in seinem Drogenrausch halb tot geschlagen, weil er meinte, sie hätte ihn in betrogen, wobei er sie vorher zum "Bezahlen" seiner Spielschulden geschickt hatte. Ich glaube, die Prostituierte hält es bei ihm nur deswegen aus, weil sie selber auf Drogen ist.
Traurig finde ich es schon, aber jetzt geht es darum, denen zu helfen, die auch geholfen werden möchten.





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