No ich bin jetzt über 30 Jahre hier und hab so ziemlich alle Stationen durchlaufen. Rentner bin ich nicht und den Löffel geb ich nicht leicht ab.
10 Jahre war ich in hochbezahlten Anstellungen, 10 Jahre hab ich Klaviere gestimmt und uralte Orgeln repariert
Na jetzt hab ich eine komplette Küchenausrüstung und wenn ich mal pleite bin hau ich einen oder 2 Tage auf den Topfdeckel und leb dann wieder ein Monat davon.
für meine alten Tage habe ich begonnen gewisse Urwaldpflanzen, Fische und Früchte zu verwerten, brauch nix pflanzen, muss nix roden und arbeiten muss ich auch kaum was.
die brasilianische Rente kommt in ein paar Jahren vom Himmel gefallen.
Wenn ich so höre was sich im Wirtschaftswunderland tut, na prost Mahlzeit, da bleib ich lieber bei meinen Affen und Papageien, auch wenn sie einem Punkt 6 Uhr aus dem Bett schmeissen. die Baberln schreien um die Wette mit den Tucanos und die Affen suchen Bananen und trampeln mir auf dem Kopf herum (aber vorige woche hab ich einen am Schwanz erwischt, hat mich aber ins Wadl gebissen)
wenn aber wer dran denkt heute nach Brasilien auszuwandern, noch geht es, aber bald sind die Grenzen dicht, braucht er unbedingt Partner, die im Land sind, Geld, Disziplin, Gesundheit, eine anständige Frau, und vor allen Dingen ein gesundes Misstrauen als firewall gegen "Supergeschäftsideen"
Geld verdunstet hier in der Hitzeund den Hitzen
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36Danke
und den Hitzen




