da im wechselkurs thread heftig drüber diskutiert wird wie es weiter geht verlagert sich die diskusion weg vom eigentlichen thema. allerdings scheit es diskusionsbedarf zum thema europa und eurozone zu geben. allerdings wurde es da etwas OT. trotzdem ist das thema sehr interessant und verdient denke ich einen eigenen thread.
mich interessiert wie ihr denkt das es weiter geht mit dem euro (nicht der kursverlauf sondern das projekt als ganzes) und der EU. ich denke nicht das ich der einzige bin der die funktion der EU als geldumverteilungsmaschiene und europäisches sozialamt infrage stellt. genau wie die wohlfahrtsmentalität der währungsunionisten die jeden der will trotz eigentlich harter kriterien über kurz oder lang in den euroraum aufnehmen wollen damit die ihr spielgeld gegen harte euros eintauschen können. steckt dainter der gedanke des handels oder ist das der tribut an die paneuropäische idee von einem eingem europa?
mir ist schon klar das ein sehr grosser teil unserer waren in die EU gehen. aber ist das allein grund genug die währungsunion in ihrem jetztigen zustand bei zu behalten?
wer oder was hat schuld am jetztigen zustand? ist es die politik die einen heterogenen wirtschaftsraum mit einer einheitswährung zwangsvereinigt hat oder sind es spekulanten?
lässt sich ein so grosser heterogener währungsraum währungspolitisch überhaupt effizient verwalten?



50Danke
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