den maxixesamen hab ich ganz legal eingeführt - hätte demnächst auch ein paar jungpflanzen abzugeben ................
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den maxixesamen hab ich ganz legal eingeführt - hätte demnächst auch ein paar jungpflanzen abzugeben ................
Interessant in diesem Zusammenhang die Dokumentation "O Veneno está na Mesa" die im Sommer 2011 veröffentlicht wurde (hier ein Artikel zum Thema). In dieser Dokumentation wird berichtet, daß Brasilien nach wie vor Weltmeister in Verbrauch von Pestiziden ist und jeder Brasilianer im Schnitt 5,2 Liter Pestizide pro Jahr konsumiert. Die Belastung der Lebensmittel mit Chemikalien und Giften ist ultra-hoch.
Ich lese jetzt mal den Bericht nicht und laufe damit Gefahr, Unsinn zu schreiben...
Aber:
X-Liter Pestizide auf Pro-Kopf umzurechnen hat doch keine Aussage. Brasilien hat weitaus mehr landwirtschaftlich genutzte Fläche als Europa, bei weitaus weniger Bevölkerung. Viele landwirtschaftliche Produkte gehen gar nicht in den direkten Verzehr, sondern in die Ethanol-Industrie oder Futtermittel.
Wenn eine Statistik aussagekräftig wäre, dann der Verbrauch pro Hektar. Und dann mit anderern Ländern in Europa, Russland, China oder USA vergleichen.
Aber so: Grüne Gutmenschen Statistik...
JustMy2Centavos
Rio de Janeiro ist eine Drecksstadt...
Jeder Tropfen Gift auf den Feldern ist schon einer zu viel. Auch in DE werden immer wieder zu hohe Werte gemessen.... möchte nicht wissen was die Südeuropäer oder Nordafrikaner versprühen und das landet dann auf unserem Tisch, iggitt.![]()
Gemic, Du hast vollkommen Recht! Ich könnte auch sagen: jegliche Medizin welche jemals einem Menschen (oder gar einem Tier) auf dieser Welt verabreicht wurde war ein Tropfen Medizin zu viel.
Überhaupt, ich bin überzeugt worden: wir brauchen doch auch eigentlich garkeine Landwirtschaft: 7 Milliarden Menschen könnten sich doch auch direkt aus der Natur bedienen: Sammeln und Jagen! Landwirtschaft funktioniert in den Tropen ja sowieso nicht, im tropischen Brasilien zum Beispiel gibt's viel zu viele Pilze und Insekten die sofort alles wegfressen und verfaulen, auch viel zu viele schnellwachsende Wildkräuter und Mato die ständig alles überwuchern... Dafür gibt's aber noch etwas Urwald, der sollte doch noch genug für 200 Millionen Brasilianer hergeben, die Indianer können's doch auch, oder? Und wenn wir diese ecklige Landwirtschaft nie gehabt hätten, hätten die 200 Millionen Brasilianer doch auch noch viel mehr Urwald aus dem sie sich direkt bedienen könnten.
Auch diese Pharma- und Chemiemultis mit ihren ganzen Giften. Erst schreiben sie Rezepte für ihre Chemiegifte und hinterher funktionieren sie sowieso nicht. Das machen die wahrscheinlich bloss um die Bauern in ihre Anhängigkeit zu treiben: würden sie natürliche Wirkstoffe aber mit anständigen Wirkstoffdosen, die ein und für alle mal funktionierten, vertreiben, dann gäb's solche Probleme um 'viel zu hohe Werte' erst garnicht! Wenn schon unbedingt Landwirtschaft... irgendwelche Brühen aus Brennesselsäften bei Vollmond oder so... das kann doch im Jahr 2011 nicht so schwer sein, Herr Gott noch mal!... Leute, ich sag' es Euch, es ist alles konspirative Agrarmafia (wahrscheinlich die "Iluminati"), die uns in Abhängigkeit und Verderben zu treiben versuchen um Macht über uns ausüben zu können!!!
Die Indianer sind noch imun gegen diese globalen Machenschaften um Macht und Anhängigkeit - boykottiert die Landwirtschaft! Wir können doch anders!!!
(Entschuldigt wenn ich mich etwas in Rage schreibe - aber bei dieser Agrarmafia und ihren Giften wird mir echt schelcht vor Wut!)