„Casa do Menor“ – Haus für Kinder und Jugendliche. Davon hat der italienische Missionar Renato Chiera einige gegründet, in mehreren Städten Brasiliens. In einem Vierteljahrhundert hat er dort 60.000 Kinder und Jugendliche buchstäblich von der Straße geholt, wo sie lebten, als leichte Beute für Drogenhändler und Zuhälter. Doch jetzt gerät das Werk des Priesters in Schwierigkeiten, erzählt er uns telefonisch aus Brasilien:
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