Porto Alegre. In den vergangenen Wochen saßen viele Jugendliche auf gepackten Koffern, um zwischen Abitur und Studium irgendwo auf der Welt ein Jahr Freiwilligendienst zu verrichten. Ohne recht zu wissen, was sie erwartet, sind sie voller Idealismus und brechen mit der Vorstellung auf, die Welt irgendwo ein kleines Stückchen besser zu machen.
Diese Kinder musste die GMHütterin Franziska Englert nach einem Jahr im brasilianischen Porto Alegre zurücklassen.Von ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr zieht sie ein ernüchterndes Fazit.
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GMHütterin zieht bittere Bilanz über Freiwilligeneinsatz in Brasilien - Lokale Nachrichten aus Osnabrück und Umgebung und dem Emsland | noz.de



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