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Medikamentenerwerb in Brasilien;: Generell liegen die Consultas, bei einem niedergelassenen normalen Arzt, bei 100 Reais. Nach oben keine Grenzen. Klinikconsultas gehen teilweise bis 700 Reais. Man wird dann eben so lange einbestellt, bis die 700 Reais aufgebraucht sind. Im Eingangs geschilderten Fall, konnte ich nun, für die betreffenden Personen, Rezepte von einem bras.
  1. #19
    Erfahrener Benutzer
    Themenstarter

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    30.05.2005
    Ort
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    Beiträge
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    Standard AW: Medikamentenerwerb in Brasilien;

    Generell liegen die Consultas, bei einem niedergelassenen normalen Arzt, bei 100 Reais.
    Nach oben keine Grenzen.
    Klinikconsultas gehen teilweise bis 700 Reais.
    Man wird dann eben so lange einbestellt, bis die 700 Reais aufgebraucht sind.

    Im Eingangs geschilderten Fall, konnte ich nun, für die betreffenden Personen, Rezepte von einem bras. Arzt organisieren, der früher einmal in Würzburg, studiert hatte, und hier in Fortaleza eine Zulassung besitzt.
    Preis pro Rezept, unter 40 Reais.................
    Er erklärte mir, dass dies grundsätzlich im Ermessensspielraum des Arztes liegen würde, wieviel er für das Rezept verlangt.
    Auch ist es nicht von Wichtigkeit, ob das Rezept für ein Antibiotikum, von einem Allgemeinmediziner erstellt wurde, oder von einem plast. Chirugen.
    Der besagte Arzt kennt die deutsche Gebührenregelung, bei dem ein Rezept, mit ca. 15.00 Euro, berechnet wird.
    Biebitz sagt Danke.
    Schöne Grüsse,

    R a l f

    www.brasil-travel.de, Ihr Spezialist für Reisen nach Brasilien!!


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  2. #20
    Erfahrener Benutzer
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    Beiträge
    957

    Standard AW: Medikamentenerwerb in Brasilien;

    Mich hat vor 2 Jahren ein Augenarzt 60 Reais gekostet.Das war akzeptabel. Nahe am europ. Preis, wo ich einen Termin erst in 6 Monaten bekommen hätte.Darüber hätte ich dann aber auch gesagt: Ne !Wozu braucht er mehr? Höhere Personalkosten?? Nein Höhere Mieten? Auch nicht? Höhere Steuern? Schon gar nicht.....
    TITUSOIL - Gewinnmitnahme - Titusoil wurd' erfolgreich verkauft !
    Neu - Neu - Neu - wir schmelzen Ihr Zahngold - jetzt unbedingt die Zähne ziehen lassen !

    'Pestiziden aus der Gruppe der Organophosphate hemmen die geistige Entwicklung von Kindern'.
    Bei Überdosis scheint dieses auch bei Erwachsenen noch geklappt zu haben !!

  3. #21
    Moderator
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    1.633

    Standard AW: Medikamentenerwerb in Brasilien;

    Zitat Zitat von Titus Beitrag anzeigen
    Mich hat vor 2 Jahren ein Augenarzt 60 Reais gekostet.Das war akzeptabel. Nahe am europ. Preis, wo ich einen Termin erst in 6 Monaten bekommen hätte.Darüber hätte ich dann aber auch gesagt: Ne !Wozu braucht er mehr? Höhere Personalkosten?? Nein Höhere Mieten? Auch nicht? Höhere Steuern? Schon gar nicht.....
    Höhere Mieten kann schon sein ... hängt vom Standort ab.

    Personalkosten können auch höher sein, nicht spezifisch, aber gesamt, weil man in BR meist viel mehr Personal beschäftigt. Auch Ärzte haben diese Angewohnheit.

    Was wiegt, sind die Kreditzinsen. Du glaubst doch nicht, dass in BR jemand etwas bar kauft, vor allem, wenn es sich um teure, meist IMPORTIERTE Ausrüstungen und Instrumente handelt.

    Bei den Steuern wird hier viel hinterzogen. In DE kann man dafür mehr abschreiben. Da wird auch geschummelt, was das Zeug hält.

    Hier in BR muss ein Arzt auch noch irgendwie seine Studienkosten reinholen. Ein paar studieren an UF´s, die meisten sicherlich an Privatunis. Kosten locker > 1000 R$/Monat.

    Alles in allem und dann noch aufsummiert, nehmen sich die Kosten hüben wie drüben nicht viel.
    Man sieht sich,
    in der Unterschicht.


  4. #22
    Erfahrener Benutzer
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    20.05.2011
    Beiträge
    103

    Standard AW: Medikamentenerwerb in Brasilien;

    ---
    Geändert von Biebitz (10. December 2011 um 20:29 Uhr)
    Brasil-Travel sagt Danke.

  5. #23
    007
    007 está offline
    Erfahrener Benutzer
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    Standard Re: AW: Medikamentenerwerb in Brasilien;

    Zitat Zitat von Lemi Beitrag anzeigen
    Bei den Steuern wird hier viel hinterzogen. In DE kann man dafür mehr abschreiben. Da wird auch geschummelt, was das Zeug hält.

    Hier in BR muss ein Arzt auch noch irgendwie seine Studienkosten reinholen. Ein paar studieren an UF´s, die meisten sicherlich an Privatunis. Kosten locker > 1000 R$/Monat.
    Noch zur Ergänzung: Wer in Brasilien wohnt,lässt sich vom Arzt ein "Recibo" (Quittung) geben. Auf der Quittung bringt er (der Arzt) sein obligatorischen Stempelabdruck an + CPF Nummer. Diesen Betrag kann der steuerpflichtige hier in seiner Steuererklärung geltend machen.(Abzug)

    Die RF kreuzt dann die Daten, ob der Arzt richtig deklariert. Wenn nein, komme er in die "Malha fina" wo er sich dann erklären muss.

    Studiengebühren an den Privatunis für R$ 1.000 im Monat.........Wunschdenken. Hier an der UNIFOR in Fortaleza kostet so ein Artzt Studium zwischen R$ 3.500 - 4.000 für Medizinstudenten p/Monat x 13 p/a. Ich drücke für meinen Sohn der Zahnarzt studiert auch 1.600 Reais nur für die UNI ab. Monatlich !!!!!! Dann kommen noch KK, Essen,Transport,Taschengeld, Kleider usw.

    Natürlich kann so ein Studium auch finanziert werden. Sehen wir uns mal den Grundtext an :

    O Fundo de Financiamento ao Estudante do Ensino Superior (FIES) permite ao estudante financiar até 100% do curso superior presencial. Os juros são de 3,4% ao ano e o período de pagamento é de até três vezes o período do curso a ser financiado. Há, ainda, um período de carência de um ano e meio, o que possibilita o início do pagamento só depois do término do curso.


    Da muss auch noch ein Bürge her, der das dreifache der finanzierten Rate als Einkommen ausweisen kann. Nur Brasilianer sind erwünscht, Ausländer haben keine Chancen Bürge (Fiador) zu sein.

    So ticken hier die Uhren.

    abraço

    James



  6. #24
    Erfahrener Benutzer
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    Maceió
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    2.671

    Standard AW: Medikamentenerwerb in Brasilien;

    Zitat Zitat von Biebitz Beitrag anzeigen
    Da bin ich ja beruhigt, dass die Rechnung von @Titus über BRL 60 exakt der von mir benannten Preisspanne von BRL max. 70 bis 100 entsprach. Da ich (zumindest bei den bisherigen Beteiligten mit Ausnahme von mir) die unterschiedlichen Angaben in diesem Zusammenhang nicht (niemals!) in Frage stellen würde, bleibt ja eigentlich nur ein Schluss: Die Tarife schwanken offenbar enorm, zum Teil wohl regional bedingt (Süden/Südosten vs. NO?).
    Selbst innerhalb der Orte gibt es grosse Preisunterschiede. Mit Deinen R$ 70,00 als unterste Grenze liegst Du nicht so daneben, aber nach oben geht es locker bis R$ 200,00.
    Biebitz sagt Danke.
    Gruss aus Maceió
    Thomas
    Ferienwohnungen in Maceió:
    www.maceio.at

 

 
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