Es gibt auf der ganzen Welt nicht ein Land über das man sagen könnte, dort wären keine sozialen Hilfen nötig. Wenn ich so etwas vorhätte täte ich mir wohl auch ein anderes Land aussuchen, schon deshalb, weil man eine andere Welt kennenlernt, eine andere Sicht der Dinge, und das kann nur positiv sein. Im übrigen war es glaube ich Siegmund Freud der einmal, sinngemäß, geschrieben hat, daß menschliche Hilfe nie wirklich ganz uneigennützig erfolgt.
Eine totale Uneigennützigkeit ist auch nicht wichtig, denn das Wichtigste beim Helfen ist doch das geholfen wird, und dies im Vordergrund steht. Wenn dabei auch das eigene Ego etwas poliert wird, was soll´s. Selbst eine Mutter Theresia hat garantiert nicht völlig uneigennützig geholfen, deshalb wird ihre geleistete Arbeit aber doch in keinster Weise weniger. Diejenigen, die hier die Moralkeule schwingen, sind in der Regel die typischen Etappenscheißer die 1000 Kilometer von der Front entfernt darüber palavern wie sich die Leute an der Front gefälligst zu verhalten hätten.
Mich wundert nur, daß sich dieser Fabian nicht mehr gemeldet hat. Wenn ihm schon das unqualifizierte Gekeife einiger derart nachhaltig auf den Magen geschlagen ist, sollte er seinen Plan vielleicht doch noch einmal überdenken - oder sich einmal mit der Realität in Brasilien bzw. Rio auseinandersetzen; nicht als Abschreckung, sondern nur, damit er bei der Konfrontation mit der Lebenswirklichkeit nicht gleich "aus den Latschen" kippt.
SOS-Kinderdörfer in Brasilien unter Rousseff-Lula. Zahlreiche Hilfsprojekte Deutschlands, der Schweiz und Österreichs in “Boomland, Global Player”, der vielen neuen Milliardäre. Hunger, Misere, Rassismus in Brasilien, Mauricio Pestana ana
Brasilien. Ein guter Freund und langjähriger Nachbar: Theaterregisseur Vicente Maiolino, 55, in Rio de Janeiro, Bergstadtteil Santa Teresa, auf offener Straße von Banditen durch 12 Schüsse getötet. Kein Hinweis auf Täter. Chico Buarque über Rio de Ja
Brasiliens Massengräber | Das Blättchen



28Danke
Mit Zitat antworten

