Es ist natürlich einfach, mit dem Finger auf einen Großkonzern zu zeigen. Vor allem, wenn es noch ein Chucrute ist.
Effektiver und sauberer wäre es, gerade in Rio, vor der eigenen Haustüre zu kehren.
-Partikelfilter für Dieselmotoren
-Vermeidung von Plastikmüll und
-keine wilde Müllverbrennung
-Schlote wie die A12-São Paulo außer Dienst stellen
-allgemeines Umweltbewußtsein förden (Schule, Erziehung)
Gerade wenn ich mir die Armada von Bussen, LKW und Vans angucke, die ihre Emissionen in dunklen Wolken herausjauchen, so kann ich mir schwer vorstellen, dass das Werk einen solch großen Einfluss auf die Stinkeluft abseits der Zona Sul haben soll.
Schon bevor das Werk angelaufen ist, konnte man von Niteroi aus schön die Dunstglocke über Rio sehen...



3Danke

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