Kriminelle Banden kopieren am Flughafen die Handy Nummern von ankommenden Gästen (scannen die Handyfrequenzen) und telefonieren dann über diese Nummern intensiv.
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GoMoPa - Vorsicht vor Handygesprächen in Brasilien
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Kriminelle Banden kopieren am Flughafen die Handy Nummern von ankommenden Gästen (scannen die Handyfrequenzen) und telefonieren dann über diese Nummern intensiv.
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GoMoPa - Vorsicht vor Handygesprächen in Brasilien
Salut brasilmen Thomas
www.brasilmen.de
Moin,
Die Sache an sich ist ein alter Hut.
Funktioniert aber (noch?) nicht bei GSM Geräten.
le premier
Christian
Le Brasil Web a vendu aucun voyage – la communauté a répondu à la question et donne conseils pour le voyage.
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Zitat aus GoMoPa:
Meiden Sie daher große Menschenansammlungen, wenn Sie mit Ihrem Handy telefonieren möchten. Führen Sie keine Gespräche an belebten Orten (Bahnhof, Flughafen)
Darf man denn wenigstens nachts telefonieren, da sehen die einen doch nicht.
Aber im Ernst. Das kapern von Anschlüssen, allgemein in Brésil Clonen genannt, war eine Krankheit in Brasilien so um 2000-2003, aber damals nur bei dem alten Handy-System. Mein Handy ist mehrfach geklont worden, allerdings wurden die immensen Telefonrechungen, meist Auslandgespräche anstandslos von der TELEMIG storniert, das Gerät wurde neu programiert und das wars. Unangenehm natürlich die Blockierung des Gerätes und die anschließende Lauferei und der Datenverlust auf dem Handy, teilweise 3 mal im Jahr. Die Gesellschaften haben dagegen lange nichts unternommen und letztendlich dann die Geräte gegen GSM-Handys umgetauscht, die als Clon-sicher galten.
Und das dachte ich auch bis heute, ich bin die letzten jahre nur noch monatsweise in Belo und hab das nicht so mitbekommen. Daher meine Frage: wärmt da jemand (GoMoPa) nur alten Kaffee auf oder ist das eine neue Sache, jetzt auch für GSM Geräte gefährlich. Wie sind eure aktuellen Erfahrungen.
Die Ratschläge sind natürlich sinnlos, irgendwann muss man ja sein Gerät anschalten und am Flughafen warten zwar (evtl.) die Gauner, dafür ist aber die Chance, das man (zufällig) ausgewählt wird, auch geringer. Und da wo Brasilien unbelebt ist, steht auch kein Mast.
Salutation
Tiradentes
Moin,
Das clonen von GSM geht nach Stand der Technik nicht (ohne SIM Karte).
Das Telefon meldet sich mit seiner IMEI (einmalige Nummer des Telefons) und der Karten Nummer am Netz an.
Wenn sich die Anbieter mal einig währen, wäre es auch möglich geklaute Telefone weltweit zu sperren und damit den Diebstahl unattraktiv zu machen.
Aber man verkauft wohl lieber neue Geräte.
Mir wurde gerade bei einem Einbruch in meine Wohnung (ja in Deutschland) ein Telefon geklaut.
Salutation
Christian
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eben, und deshalb ist es humbug, diese info, die brasilmen da als neuigkeit verkauft, ueberhaupt an europaeer weiterzugeben.
die chips, die der tourist, der an einem brasilianischen flughafen ankommt, in seinem handy hat, koennen NICHT geklont werden. also kann der tourist auch gleich sein handy einschalten.
und wenn brasilmen sein handy erst in 6 km entfernung einschalten will, dann ist das seine sache, aber mit sicherheit keine empfehlung wert.
Technisch gesehen ist derzeit nur die PF in der Lage, die Rufnummern aus den GSM-Sendepaketen herauszufiltern (was natuerlich nicht heisst, dass es auch kriminelle Vereinigungen geben kann, die diesen erheblichen Kostenaufwand nicht gescheut haben und sich entsprechendde Geraete beschaft haben).
Ebenfalls moeglich ist das durch "Mitschnitt" der Datenpakete an einem der Funkzellen-Verwaltungsrechner. Der AUfwand ist auch nicht ohne.
Allerdings ist es mit diesen Daten NICHT moeglich den SIM-Chip zu klonen.
Und der Unsinn mit den Menschenansammlungen allein ist ja schon Hinweis auf die "Qualitaet" dieser NAchricht: Je mehr Leute dicht zusammen sind und ihr Handy benutzen, desto komplizierter wird das "Herausfischen" eines einzelnen Gespraechs. Die Autoren dieser Warnung sollten sich mal mit Spezialisten an einen Tisch setzen und sich mal genau erklaeren (und mit Messtechnik zeigen) lassen, wie digitales Telefonieren heutzutage funktioniert!
Wie schon erwaehnt wurde, war es in der Bronzezeit der digitalen Handytechnik noch moeglich, heute klappt das nicht.