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Araranguá ist eine Stadt im Bundesstaat Santa Catarina im Süden Brasiliens.
Die Stadt ist mit etwa 63.000 Einwohnern und einer Fläche von 298,42 km² Distriktshauptstadt. Sie liegt im Süden von Santa Catarina und ist von vorwiegend italienischen Immigranten geprägt. Weinberge und Thermalquellen befinden sich in und um Araranguá.
Etwa 10 km vom Stadtrand entfernt mündet der Rio Araranguá ins Meer. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde hier Kohle abgebaut.



