Brazilian Café

Der legendäre Komponist, Gitarrist und Sänger Djavan ist ebenso vertreten wie die innovative Sambista Rosa Passos, die in ihrer Heimat als „weibliche Joao Gilberto" gilt. Márcio Faraco, der in Paris lebende Exil-Brasilianer steuert ein ruhiges Bossa-Stück bei, während auf Carlinos Cor Das Aguas’ Beitrag der Afro-Brasiliansichen Einfluss deutlich zu hören ist.

Zu den Newcomern gehört Katia B., deren Gesang an Bebel Gilberto erinnert. Die Sängerin verbindet Electronica mit traditionellem Sound. Ana Costa und Oswaldo Cavalo wiederum interpretieren einen Samba, der mit klassischer Instrumentierung typische Genre-Themen von bittersüßem Lebensschmerz und verlorener Liebe vorführt   Die Songs, gesungen von einschmeichelnden Stimmen im samtweichen Portugiesisch, gepaart mit sanften Gitarrenklängen rufen ein wohliges Gefühl hervor. Man denkt an laue Sommertage, Ruhe und Entspannung – bei einem kleinen schwarzen Cafézinho.
Ein Rezept für Pavê, das feine, cremige, brasilianische Kaffee-Dessert, gibt es gratis im ausführlichen Begleitbooklet dazu.   „Brazilian Café“ ist nach “French Café“, „Italian Café“ und „Café Cubano“ das vierte Album in der beliebten Putumayo-Café Reihe.   Wie immer geht ein Teil aus den Verkaufserlösen an eine NGO.
Bei „Brazilian Café“ ist es die Organisation Terra dos Homens Brazilian, die die Spenden erhält.
Die brasilianische Vertretung der weltweiten Organisation Terre des Hommes setzt sich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen aus Risikofamilien ein und arbeitet an der Reintegration von Straßenkindern in Rio. Ein weiterer Grund für den Genuss von „Brazilian Café“.

Mehr Informationen unter:
www.terradoshomens.org.br