Weltwunder made in Germany


Weltwunder made in Germany

Die Deutschen haben entschieden, welche sieben deutschen Sehenswürdigkeiten den Wunderstatus verdienen

Berlin, 16. Februar 2012 – Deutschland mangelt es bei Weitem nicht an berühmten Wahrzeichen. Das Brandenburger Tor, der Kölner Dom oder die Dresdner Frauenkirche sind auch über Deutschlands Grenzen hinweg bekannt. Hotels.com, das weltweit meistbesuchte Hotelbuchungsportal, hat in einer bundesweiten Umfrage nachgehakt und gefragt, welche einheimischen Sehenswürdigkeiten weltweit das größte Wunderpotenzial haben.

 

König Ludwig II. würde sich freuen – Schloss Neuschwanstein

Die Massen an Besuchern, die jährlich zum Schloss Neuschwanstein pilgern, geben der Umfrage von Hotels.com recht: Schloss Neuschwanstein gehört zu den meistbesuchten Schlössern und Burgen Deutschlands und verdient ohne Zweifel den Titel „Deutsches Wunder“. Dies finden auch 50 Prozent der Hotels.com-Umfrageteilnehmer. Leider ist es nicht möglich, wie König Ludwig II. eine Nacht in dem Märchenschloss zu verbringen, doch das nahegelegene Vier-Sterne-Hotel Hirsch in Füssen widmete dem König zumindest ein Motivzimmer. Hier können Gäste wenigstens für eine Nacht royales Flair genießen.

Hoch hinaus in den Olymp der Wunder – Kölner Dom

Es war bestimmt nicht nur die Höhe von 157,38 Metern, die fast 40 Prozent der Befragten dazu bewegte, den Kölner Dom mit in die Liga der deutschen Wunder aufzunehmen. Auch wenn er seinen Rang als höchstes Gebäude der Welt 1884 an das Washington Monument abtreten musste, so ist er doch noch die meistbesuchte Sehenswürdigkeit Deutschlands und verdienterweise auf der Wunderliste. Einen optimalen Ausblick auf den Kölner Dom bietet das Le Méridien Dom Hotel. Dieses Fünf-Sterne-Domizil befindet sich direkt gegenüber. Die komfortablen Zimmer bieten den perfekten Ort zum Entspannen, nachdem die 533 Stufen der längsten Treppe Nordrhein-Westfalens im rechten Domturm erklommen wurden.

 

Vorhang auf für die Semperoper

Der gemalte Schmuckvorhang von Ferdinand Keller, die digital anzeigende Fünf-Minuten-Uhr von Friedrich Gutkaes und die Architektur von Gottfried Semper – die Semperoper hat sich ihren Wunderstatus wahrhaftig verdient, wie ein Viertel der Befragten bestätigte. Wenn man in Dresden zu Gast ist, sollte man sich einen Besuch des traditionsreichen Opernhauses nicht entgehen lassen. Die eindrucksvolle Innenarchitektur kann dann nur noch eine Nacht in dem bezaubernden Ambiente des Luxushotels Taschenbergpalais Kempinski übertreffen. Ein aktuelles Highlight ist dort die Eisbahn, auf der man Schlittschuhrunden im historischen Innenhof drehen kann.

 

Auch die Hauptstadt ist vertreten – Brandenburger Tor

Im Galopp ergattert sich auch die Quadriga auf dem Brandenburger Tor einen Platz auf der Liste der deutschen Wunder. Der Wunderstatus wurde dem Brandenburger Tor von knapp 22 Prozent der Umfrageteilnehmer verliehen. Ursprünglich diente das Bauwerk als Stadttor an der Straße nach Brandenburg an der Havel, heutzutage befindet es sich zentral in der Mitte des historischen Berlins. Daher bietet das nahegelegene Fünf-Sterne-Hotel Adlon Kempinski einen optimalen Ausgangspunkt für einen Besuch der Hauptstadt.

 

Ein weiteres Wunder – Dresdner Frauenkirch

Noch ein weiteres Gotteshaus hat den Wunderstatus erlangt: die Dresdner Frauenkirche. Rund 16 Prozent der Befragten platzierten sie auf die Wunderliste, obwohl die Kirche bis 1996 einem Trümmerberg glich. Doch der Ruf aus Dresden und die großzügige Antwort von weltweiten Fördervereinen ermöglichten den Wiederaufbau und so konnte die Kirche 2005 ihre Pforten wieder öffnen. Wer sich von den acht Glocken und ihrer unverwechselbaren Stimme wecken lassen möchte, der sollte am besten eine Nacht in dem Fünf-Sterne-Superior-Hotel Suitess verbringen. Am nächsten Morgen lässt es sich dann gut erholt und mit einem reichhaltigen Frühstück gestärkt in den Tag starten.

 

Eine wundervolle Insel – Museumsinsel

Die nördliche Spitze der Spreeinsel im historischen Zentrum von Berlin beherbergt einen der wichtigsten Museumskomplexe der Welt. Das dachten auch rund 16 Prozent der Teilnehmer der Hotels.com-Umfrage und kürten dieses weltweit einzigartige bauliche und kulturelle Ensemble zu einem „Deutschen Wunder“. Fünf Museen sind auf der Museumsinsel vertreten, die vorwiegend archäologische Sammlungen und die Kunst des 19. Jahrhunderts präsentieren. Nach einem anstrengenden Museumsbesuch empfiehlt Hotels.com ins Rocco Forte Hotel De Rome einzuchecken und sich nach allen Regeln der Kunst verwöhnen zu lassen. Das Luxushotel bietet eine ganz besondere Atmosphäre, denn der Wellnessbereich befindet sich in einem ehemaligen Banktresor.

 

Last but not least: Schloss Sanssouci

Der Alte Fritz hat den Geschmack der Deutschen wohl getroffen. Das Sommerschloss in Potsdam, das nach seinen Skizzen gebaut wurde, verdient mit 15 Prozent der Stimmen das Prädikat „Deutsches Wunder“. Auch der Name des Schlosses – ohne Sorgen – wurde von
Friedrich II. mit Bedacht gewählt, denn es diente ihm als Rückzugsort von politischen Debatten und Kriegen. Wer auch in der „schönen Schwester“ Berlins entspannen möchte, der sollte im nahegelegenen Vier-Sterne-Hotel Sanssouci Potsdam einchecken und von dort aus einen Spaziergang durch die berühmten Weinbergterrassen starten.

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